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Urteile

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Aus der Urteilsübersicht:

Chairing hat 15.000 DM Schadensersatz zur Folge

Zum ersten Mal hat ein deutsches Gericht einem von unfairen Attacken am Arbeitsplatz Betroffenen Schadensersatz zugesprochen. Und zum ersten Mal wurde damit Mobbing zwischen Führungskräften, was die Fairness-Stiftung Chairing nennt, als Straftatbestand geahndet.

Nach der Fusion sah sich der frühere Leiter einer Bank den systematischen Schikanen des neuen Chefs der Volksbank im pfälzischen Grünstadt ausgesetzt. Damit sollte der frühere Leiter kaltgestellt und endlich zur Aufgabe seiner Tätigkeit genötigt werden. So hat der neue Chef dem Vorgänger zunächst die Sekretärin, dann den Schreibtisch und schließlich das Arbeitszimmer weggenommen und verwehrt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die persönliche Ehre und das berufliche Selbstverständnis des ehemaligen Bankleiters massiv verletzt wurden und verurteilte den neuen Chef zum Schadensersatz in Höhe von 15.000 DM an das Opfer der Schikanen.

6SA415/2001



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