Die Fairness-Stiftung: Überblick
Wesentliches auf einen Blick
   
Beratungskonzept
EthikJahrbuch 2004
Fairness-Charta
Ziele laut Gesellschaftsvertrag
Fairness-Newsletter
Ihr Feedback


  Empfehlen: Diesen Artikel per Facebook empfehlen Diesen Artikel per Twitter empfehlen Diesen Artikel per E-Mail empfehlen
  Verfolgen: Diese Website per Twitter verfolgen RSS-Feed verfolgen

  Diese Seite weiterempfehlen
  Ihr Feedback

Fairness - was ist das?

Eine Definition für die Praxis

In Kooperation mit anderen seine Lebensziele in größtmöglicher Autonomie zu verwirklichen. Das
kommunikative Gesetz der Balance von Kooperation und Konkurrenz, Vorteile eigener oder fremder Leistung nur dann zu nutzen, insofern dabei gleiche Chancen für alle Beteiligten und Betroffenen gewahrt, die Qualität des individuellen und gesellschaftlichen Lebens und der Kooperation eher gefördert, denn gemindert und die Partizipation an der Verteilung von Gütern und Werten den Starken möglich und den Schwachen eigens ermöglicht ist.

Darum umfasst Fairness

  • die Achtung und den Respekt gegenüber jedem Menschen unabhängig von seinem sozialen Status, seiner hierarchischen Stellung, seiner öffentlichen Rolle, seiner nationalen, religiösen oder geschlechtlichen Zugehörigkeit,
     
  • die Berücksichtigung und den Ausgleich unterschiedlicher Interessen, Neigungen, Optionen und Ziele unter Beachtung gleicher, transparenter Bedingungen und Möglichkeiten zur Wahrnehmung der eigenen Interessen,
     
  • die wechselseitige Gültigkeit und Beachtung der für alle Seiten geltenden und lebensförderlichen Regeln im Umgang miteinander wie auch im Verhältnis zwischen Menschen, Medien und Organisationen,
     
  • die soziale, persönliche, ökologische und ethische Verträglichkeit von Einstellungen und Verhalten, Strukturen, Prozessen und Regeln, Produkten und Dienstleistungen.

Fazit

Verhalte Dich zu anderen

und Dir selbst gegenüber so,

wie Du willst, dass Andere mit Dir umgehen,

wenn Du auf das Wohlwollen anderer angewiesen bist!