Literatur zur Fairnesstheorie
Quellen der Fairness-Konzeption
Horst-Eberhard Richter
SOLIDARITÄT?
John Rawls
Eine Theorie der Gerechtigkeit. (Suhrkamp) ISBN 3-518-27871-1.
Erich Fromm
Die Kunst des Liebens. (dtv) 36102.
Avishai Margalit
Politik der Würde. (Fischer) ISBN 3-596-14266-0.
Rupert Lay
Philosophie für Manager. (Econ) ISBN 3-430-15914-8
Martha C. Nussbaum
Die menschlichen Grundfähigkeiten (edition suhrkamp) 1739
Wilhelm Schmid
Philosophie der Lebenskunst (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) 1385
Rainer Zoll
Was ist Solidarität heute? (edition suhrkamp) 2164
Hans Lenk
Wenn nur der Sieg zählt
Peter Weise
Konkurrenz und Kooperation (aus: Held, M. (Hrsg.), Normative Grundfragen der Ökonomik, Campus: Frankfurt/New York, 1997, S. 58-80)
Rainer Funk
Harmonie um jeden Preis? Vom Umgang mit offenen und maskierten Konflikten
Armin Falk
Homo Ökonomicus versus Homo Reciprocans: Ansätze für ein neues wirtschaftspolitisches Leitbild?
Stephan Bannas
Vortrag vom 21.4.2007; in gekürzter Form erschien er unter dem Titel „Faire Marktwirtschaft - Ein Weg zur Dezentralisierung durch Reformen von Gesellschafts-, Haftungs- und Markenrecht“ in: ZfSÖ, 44 Jg. 155. Folge, Dez.2007
Stephan Bannas
Beitrag von November 2008 (hier: Erstveröffentlichung)
Matthias Wilke
Das Ende der Fairness?
Reglements und Kontrollen können Fairness nicht ersetzen und nicht erzwingen. Daher die Forderung: „Weniger Regeln, aber mehr Fair Play!“, um dem Ende der Fairness vorzubeugen. Erschienen in „Olympisches Feuer“, 2/2009. Nachzulesen auch ab S. 8 im „Olympischen Feuer“ direkt.
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