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Prinzip Achtsamkeit

Achtsamkeit gilt in der buddhistischen Psychologie als Weg zur Heilung. Zum Prinzip Achtsamkeit gehört auch das Prinzip Nichturteilen. Damit ist eine wichtige Regel für emotionales Management gegeben, die auch bei der Angst- und Stressbewältigung wirkt:

Beobachten ohne zu beurteilen!

Indem Sie selbst Ihre Gedanken, Gefühle und in Ihr Verhalten mit Achtsamkeit begleiten, erlangen Sie einen klareren Eindruck von Ihrer Situation. Achtsamkeit ist nicht mit Bewusstsein zu verwechseln, das durch Nachdenken entsteht. Achtsamkeit ist eher Bewusstheit, also eine Form der Wachheit und der Aufmerksamkeit für das, was in und mit Ihnen vorgeht.

Zum Beispiel fällt uns unsere Angst oft nicht auf, was dazu führt, dass sie uns gewissermaßen hinterrücks steuert, während wir unser Denken und Verhalten für das Ergebnis rationaler Vorgänge halten. Oder wir beurteilen unsere Angst, was diese verstärken kann. Nicht zu urteilen und achtsam mit sich umzugehen, kann einen bewussten Umgang mit Veränderungsprozessen erleichtern.

Gefühlen können wir nicht entkommen. Sie machen uns ja auch menschlich. Angst leugnen und Angst weitergeben vermehrt die Angst. Angst wahrnehmen aber kann schon die Angst verändern und mindern. Und gibt die Chance, nicht der Angst zu folgen, sondern andere Folgerungen zu ziehen.